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Die Gründung / 1987
Dieter’s Schwester Petra hatte beschlossen zu heiraten – und da musste natürlich ein Live-
Also, warum nicht selbst zum Wimmerholz gegriffen – den Reinhard Mey und John Denver hatte man ja schon des öfteren am Lagerfeuer gegeben.
Die frühen Jahre / 1987 -
Unter dem neuen Namen „ a cup of music“ wurde also das Repertoire erweitert, um der Nachfrage im Freundes-
So dudelten wir fröhlich vor uns hin, bis uns der erste Rückschlag ereilte: Bass-

Die wilde Zeit / 1991 -
Unsere Frauen, Freundinnen, Lebensabschnittsgefährtinnen, verbrachten von da an die Wochenenden vermehrt alleine ( oder auch nicht ?! ) während sich die Herren Musiker ihrem zeitaufwendigen Hobby hingaben, das da branchentypisch hieß: Musik,Party, Drogen, Party, Frauen, Party, Party ( na ja, so schlimm war es dann auch nicht ! ). Wir beschallten die Dessousparty in Schneppenhausen genauso wie die Hochzeit auf dem Hohenzollern-
Um den gehobenen musikalischen Ansprüchen gerecht zu werden war zwischenzeitlich der Roland


Konsolidierung / 2001 -
Die Zahl der Proben und Auftritte hatte sich im Sinne aller Bandmitglieder wegen steigender beruflicher Verpflichtungen nun doch deutlich reduziert. Wie in jeder vernünftigen Band üblich, so gab es auch bei Watt Nu? nach all den gemeinsamen Jahren Abnutzungserscheinungen, Querelen, private-
Thomas, der Motor vergangener Jahre, stotterte und verließ die Band Hals über Kopf.
Der Rest der Band zeigte allerdings einen großen Überlebenswillen, sollten doch einige Auftrittsverpflichtungen eingehalten werden. Dieter musste nun urplötzlich neben Lennon auch noch McCartney sein. Mit Stefan kam ein zweiter Gitarrist hinzu und bereicherte das Klangbild um nie wieder erreichtes Solospiel. Zusammen mit Charly stützte er die „Musikergemeinschaft“ ( eine Wortschöpfung von Horst ) auf musikalischer Ebene – in anderen Bereichen fanden die Beiden und der Rest der Band immer weniger gemeinsame Ansatzpunkte.
Thomas kehrte nach anderthalb Jahren in den Schoß der Band zurück, die Differenzen mit Bassist und Sologitarrist wurden dadurch nicht unbedingt kleiner. Schließlich kehrten Charly nach vielen und Stefan nach wenigen Jahren der Band den Rücken. Mit
Watt Nu? / 2005 -
Mit zunehmendem Alter schwindet bei allen Bandmitgliedern die unbedingte Begeisterung für den zeitraubenden Auf-
Die vielseitige Mischung im Repertoire und die unterhaltsame Präsentation bleibt weiterhin die Stärke von Watt Nu? und kommt beim breitgefächerten Publikum nach wie vor bestens an.
Die Band probt immer noch regelmäßig im alten Proberaum in der Rüsselsheimer Wicherngemeinde. Erstaunlich ist, dass es doch oft genug gelingt, alle zum Üben zusammenzubringen, wohnt man doch in Rüsselsheim, Bauschheim, Michelstadt (Odw), Walldorf bei HD, Budenheim bei MZ und Maintal hinter F.
Seit 2007 gibt's Watt Nu? 20 Jahre und ist halt doch mehr als nur eine Band! Im Brauhaus in Hassloch haben wir geladen und alle sind gekommen. Für die Fete haben wir alle Weggefährten in der Band wieder zusammen zu bekommen.Das Brauhaus tobte und die Fete war super (Bildergalerie), das Volk tobte und die Band zog alle Register aus der ganzen Bandgeschichte.
Die Geburtstagsfete in Roth wurde von Franz und Reinhard ausgerichtet. Die Anfahrt ganz einfach, hier Abbiegen und vergessen sie alles was sie von Zivilisation gehört haben. Aber einmal auf dem Land angekommen, kommt die Power viel genauer…
Feiern kann man auf dem Land. Hier hat Michi seinen letzten Auftritt, vor seinem Exkurs nach England. Mal sehen, wie lange er dort das Wetter schlecht machen kann…

Kein Schlagzeuger -
Welch Schock Horst ,unser Drummi, der Fels hinter der Brandung , das Urgestein, zieht es in die alte Heimat gen Osten nach McPomm und will vor der nächsten Dekade in seinem Leben nochmals was Neues anfangen. Horst -
Dann konnten wir Rainer überzeugen bei uns einzusteigen. Seine alte Band verlor auf tragische Weise seinen Bandleader,
so war er frei. Nun gibt er heftig Stoff bei uns. Im kleinen Bandumfeld auch mal auf elektronischem Handschlagzeug am liebsten aber im vollen Set. Durch seine lange und teilweise Profimusikerzeit kommt er schnell in alle Songs und gibt uns jetzt den Drive. Rainer und Klaus bilden nun eine heftige Rhythmusgruppe.
Jetzt kommt der erste kleine Auftritt beim SC Opel, kleines Equipment der erste Auftritt mit Rainer. Die Band funktioniert. Roth rockt, das Outback hat wieder gerufen und die Band legt sich ins Zeug alles zu geben, nur Roland nicht. Der legt sich mal ins Krankenhaus und darf nicht unter Menschen. Die Band rockt Roth ohne Tasten.
2010 erfindet die Band sich neu, Themenauftritte sind angesagt. Durch die große Liebe zu den Beatles stand das Thema sofort fest. Schwieriger war es einen Wirt zu überzeugen. Britta Bruno vom VfR Heim sagte zu. Die Band arrangierte nicht nur mit dem normalen Set, sondern auch mit Flöten und Bläser. Frank Ebert hatte schon mit uns gespielt, Bettina Zink fand super rein. Die Band legte einen tollen Auftritt hin und die Texte und Bilder rund um die Songs kamen gut an. Durch die gute Küche wurde „Beatles zum Essen“ zum Erfolg. Die erste Wiederholung stand im Herbst an. Nach nur einer Woche waren die Karten weg.
Das wird 2011 nochmals wiederholt ...

